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Hobby  R O B A - Clubanlage in St. Gallen, Spur N.
ROBA = Roger Barp, mit Jonny Barp und Ernst, bis Juli 2003.
Roger ist zuständig für das Rollmaterial. Auf unserer Anlage fahren wir in der Spur N analog. Das Thema der Anlage ist im Lande der SBB, BLS und RhB angesiedelt und mit Sonder-, Ausstellungs- und Transitzügen. internationaler Prägung ergänzt (Dampf- wie auch Elektrotraktion). Wir haben eine Doppelspur, eine eingleisige Nebenbahn, eine Hochbahn, eine Trambahn, die RhB in Spur Z, eine Zahnradbahn und eine Schwebebahn.


Jonny Barp am modellieren


Die Geburtsstunde der Anlage war der 5. Mai 1994. Wir haben einen Raum gemietet und treffen uns 1 x pro Woche. Die Masse der Anlage sind 540 x 400 cm, 90 cm ab Boden (damit man auch unter der Anlage arbeiten kann). Höhe ab der untersten Etage (Schattenbahnhof) ist noch einmal 100 cm bis zum Bergbahnhof. Wichtig ist auch dass es keinen 'toten' Winkel gibt.


Rechts ist die Mittelstation, sie ist 5 m lang. Der längste Zug ist der Swissexpress mit 2 Loks und 14 Wagen, er hat gerade noch Platz auf dem ersten (rechts) Geleise. Der Comp. lässt ihn darum immer nur auf dieses Geleise fahren. Es werden alle 70 Kompositionen auf die 'Reise' geschickt, es sind immer mind. 12 Züge die gleichzeitig am fahren sind.


Roger Barp und Ernst planen etwas ?


auf der Bergstrecke gibts einen Autounfall


man wartet auf den Rettunsdienst


die Bergkirche


der Personen-Hauptbahnhof


ob den Felsen die RhB


Roger und Ernst machen Pause


Roger kontrolliert die Schienen


Ernst beim Modellieren


Roger überwacht den Zugsverkehr


Wir haben 2 Schattenbahnhöfe mit 2 x 17 Geleisen, 1 Hauptbahnhof für Personenzüge mit 2 x 5 Geleisen, 1 Hauptbahnhof für Güterzüge mit 2 x 5 Geleisen, 1 Mittelstation mit 2 x 4 Geleise und 1 Bergbahnhof mit 2 x 2 Geleise.
Unten:
Jonny kniet zwischen den über 1500 Relais. Das sind Abbruchrelais aus der guten alten PTT- Telefonzentrale. Als pensionierter Swisscom-Telefönler war natürlich Jonny an der richtigen Quelle und brachte das nötige Fachwissen ein. Eine 48 Volt Gleichstromanlage mit 8 Ampere bringt den nötigen 'Pfus'. Jedes Printrelais wird digital gesteuert vom Comp. Unten links sind die Arnold-Decoder zu sehen


es werden mit dem Computer 70 fahrende Züge kontrolliert. Jonny am Kommandopult und bedient den Computer. Wir fahren Analog und steuern Digital. Es ist der Altehrwürdige Commodore 64. Er überwacht die ganze Anlage, steuert die Weichen, die Blocks, passt auf dass kein Wagen verloren geht. (dann steht die ganze Anlage still) Jonny hat die ganze Software selbst geschrieben, im Moment haben wir die 772. Version ! Es gibt über 100 'wenn-Fälle', die Wagen verlieren ist einer davon, der Knie-Dampf-Zug pfeift auf der Brücke ist ein anderer.


die RhB auf dem Weg ...


... zum Bahnhof


Ernst legt die Doppelspur


unsere Werkplatz


Rechts ist einer der zwei Kreisel. Die Züge fahren in diesen Kreiseln nicht sichtbar von vorne. Pro Kreisel sind 12 x 2 Gewindestangen zu 1 m Höhe montiert mit......... Muttern und U-Scheiben (wir müssen sie einmal zählen!) Die Anlage hat 11 Stockwerke, diese Höhe wird überwunden mit einer 20 Promille- Steigung, der längste Zug muss ohne Probleme diese Höhe überwinden können.


Roger kontrolliert die Weichen


der Monitor unten zeigt die Fahrstrasse



Eine Seilbahn bringt Gäste auf den höchsten Spitz. Wir haben ca. 500 Tannenbäume 'gepflanzt'. Total haben wir 12 Stromkreise, d.h. es sind 12 Transformer. Weiter haben wir 12 alte und ausrangierte Voltmeter umfunktioniert und zu Geschwindigkeitsmesser eingesetzt, so können wir die Züge angleichen, sie fahren etwa alle gleich schnell. Die Talfahrt in den Kreiseln mussten wir anpassen, sonst würden diese Züge immer schneller nach Unten sausen ! Ein Nachteil vom Analogen.


Warum haben wir dieses schöne Hobby aufgegeben ?
Das hat viele Gründe :
1. Roger mit seinem Beruf ist den ganzen Tag mit Eisenbahn beschäftigt und braucht einen
   Ausgleich in Form eines anderen Hobby (Aquarium-Fische).
2. Auch ich habe eine neue Freizeitgestaltung: der PC und die Bearbeitung versch. Homepage.
3. Ich fand keinen Nachfolger für die Betreuung der Technik (Steuerung der Anlage mit
    Computer usw.) Der dritte Mann (Ernst) hat uns verlassen und so war ich bald einmal alleine.
4. Mein Spruch gilt: Je älter ich werde, umso besser war ich früher !









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